• Sophie’s Wohnzimmer

    Zürich, 2015
  • Farbkonzept „Schmucke Stücke“

    Das Farbkonzept verleiht dem Geschäft eine besondere und einzigartige Atmosphäre. Der Verkaufsbereich hebt sich mit dem zweifarbigen Muster deutlich vom Arbeitsbereich ab. Durch die klare Strukturierung der verschiedenen Nutzungsbereiche wird eine angenehme, harmonische Stimmung geschaffen. Zürich 2015
  • K3 Studio

    Leimfarbe und Pigmente mit einem Lappen aufgetragen. Wandbild im K3 Studio Zürich, 2011
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  • Bar

    Wandbild mit Leimfarbe und Pigmenten, K3 Bar Zürich, 2011
  • Toni

    Ausstellung «Campus Toni» Die Architekturausstellung über den Umbau des Toni Areals, fand in einem noch bestehenden Keller der Grossbaustelle statt. Nur eine kleine Eingangstür führte zur Ausstellung. Die grünen Streifen halfen den Ausstellungsbesuchern den Eingang zu finden. Die industrielle Bausubstanz des Gebäudes bleibt im Kern erhalten. Darum herum bildet sich die neue architektonische Struktur des Hochschulgebäudes. Zwischen Neuem und Altem entstehen Verbindungen. Die zukünftige Schule soll sich in den urbanen Raum integrieren. Das urbane und industrielle Umfeld ist bis in die Schulräume hinein spürbar. Die Streifen, die den Grund durchscheinen liessen und die Zeichen der Stadt sichtbar liessen, deuteten auf diese gewünschte Durchlässigkeit und setzten gleichzeitig ein markantes Zeichen. Form und Farbe des Designs verwiesen auf Bauabschrankungen ebenso wie auf das Erscheinungsbild des Architekturbüros EM2N, welches das Bauprojekt realisierte. Sie erinnerten auch an eine von der Zürcher Hochschule der Künste herausgegebene Buchserie. Zürich 2009
  • Digitale Wolke

    Das Wanddesign im Kulturbüro Zürich ist diskret und dynamisch. Die Gestaltung nimmt Bezug auf den bestehenden Raum und seine Funktion. Schablonierte Elemente tauchen wie Nebelschwaden unauffällig an verschiedenen Stellen des Raumes auf. Es gibt eine Verbindung zwischen den Computern und Geräten und der Raumbespielung. Die auf den Wänden verteilten Emissionen von Strichen und Punkten entstammen dem Schriftgenerator eines Videoprogramms. Am Computer manipulierte Prozesse werden auf den Wänden sichtbar. Zürich 2006